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Christoph Petters Anlagentechnik GmbH

Tankausbau, Still-Legung

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Die Leistungen der Christoph Petters Anlagentechnik GmbH in diesem Bereich umfassen

  • Still-Legung (vorübergehend oder endgültig)
    Ablauf
  • Tankausbau (Alternative zur Still-Legung)
  • Behördenmanagement
  • Entsorgung
  • TÜV-Abnahme (Planung, Vorbereitung, Begleitung)
    Ablauf
  • Organisation der Bodensanierung (falls erforderlich)

Still-Legung: Ablauf

  1. Abpumpen der Tankrestmenge (falls vorhanden)
  2. Rohrleitungen, Pumpen, Filter u. Ä. entleeren
  3. Tank reinigen und chemisch entgasen
  4. Spülen der Leitungen mit Stickstoff
  5. Tank von den Rohrleitungen trennen
  6. Blindflanschen der Anschlüsse (beiderseits flüssigkeitsdicht)
  7. Tanksohle aufschneiden
  8. Leckkontrollflüssigkeit entfernen und entsorgen
  9. Demontage der Zapfsäule
  10. Abtransport und Entsorgung der Zapfsäule
  11. (Begleitung der) TÜV-Abnahme
  12. Verfüllen des Tanks mit Sand oder KAFÜMA (wahlweise)
  13. Domschacht verfüllen oder abbrechen
  14. Domdeckel flüssigkeitsdicht verschließen
  15. Entsorgung der Tankrestmenge (falls vorhanden)

Vorübergehende Still-Legung

Schritte 1.-5. (s. o.), dann

  1. Rohrleitungs-Anschlüsse beiderseits verschließen
  2. (Begleitung der) TÜV-Abnahme

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Tankausbau
Auch beim Tankausbau erfolgt nach Reinigung des Tanks und der Rohrleitungen die TÜV-Abnahme. Anschließend werden Tank und Rohrleitungen zerlegt und entsorgt.

Ob ein Tank "nur" stillgelegt werden kann oder ausgebaut werden muss, entscheidet die Untere Wasserbehörde.

Falls im Laufe einer Still-Legung oder eines Tankausbaus eine Bodensanierung erforderlich wird, führt diese eine — nach WHG zugelassene — Baufirma durch. Die Organisation übernimmt die Christoph Petters Anlagentechnik GmbH.

Erläuterungen zur TÜV-Abnahme

Der Sachverständige prüft

  • die sachgemäße Entleerung und Reinigung aller Anlagenteile
  • die Sicherung der Anlage gegen Benutzung
    (sachgemäße Abtrennung und Verschluss der Rohrleitungen)
  • den Boden/Grundwasser auf Verunreinigung

Der Prüfbericht geht an die Untere Wasserbehörde. Eine Kopie erhält der Betreiber der Anlage.

Liegen Anhaltspunkte für eine Verunreinigung vor, ordnet die Behörde weitere Untersuchungen an.

Wird im Laufe der Untersuchungen eine Kontamination des Bodens festgestellt, ordnet die Behörde eine Bodensanierung an.

Übersicht

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